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Neue Telefonnummer

Das Gymnasium Grootmoor hat eine neue Telefonnummer:

040 / 428 93 52 - 0

Kalender

21. Aug. 2018
Ausflug 10a, WM Rollstuhl-Basketball
22. Aug. 2018 um 08:00
KERMIT 7
27. Aug. 2018 um 19:30
Elternabend S3, Aula
29. Aug. 2018 um 19:00
Elternabend Jg 7
29. Aug. 2018 um 20:00
Elternrat
03. Sep. 2018
Reise- und Projektwoche
09. Sep. 2018
Australienaustausch - Besuch aus Australien
12. Sep. 2018 um 19:30
Elternabend S1, Aula

In Puncto Volleyball ging es in den letzten Tagen Schlag auf Schlag. Nachdem die Mixed-Teams am Freitag schon erfolgreich gewesen waren, ging es für die Jungen- und für die Mädchenmannschaft der Wettkampfklasse IV bereits am Montag erneut nach Rissen, um dort in der Zwischenrunde anzutreten.
Die Jungen hatten in ihrer Gruppe nur ein gegnerisches Team vom Gymnasium Rissen zu besiegen, da die STS Fischbek Falkenberg leider abgesagt hatte. Dies gelang den Jungs auch ziemlich problemlos und sie konnten mit 25:18 und 25:14 beide Sätze gewinnen. Dabei zeigten sie mit vielen guten Ballwechseln und starken Aufschlägen und Angriffen, dass sie ein eingespieltes Team sind!
Die Mädchen hatten es etwas schwerer, da in zwei ihrer drei gegnerischen Mannschaften fast ausschließlich Vereinsspielerinnen auf dem Feld standen. Aber die Mädels ließen sich davon nicht beirren und konnten im ersten Spiel gegen die Mannschaft aus Allermöhe, nach verlorenem ersten Satz, immerhin im zweiten Satz Druck ausüben. Ganz knapp ging dieser jedoch mit 27:25 schlussendlich an die Gegnerinnen. Gegen die Klosterschule sah es ähnlich aus. Nach einem ganz starken ersten Satz der Klosterschule, stellte diese im zweiten Satz eine etwas schwächere Mannschaft auf. Unsere Mädels gingen alsbald in Führung und selbst als der Trainer nach und nach wieder die stärkeren Spielerinnen einwechselte, ließ sich das Grootmoor-Team die Führung nicht nehmen und gewann mit 26:24. Im dritten Satz machte dann die Klosterschule leider kurzen Prozess und gewann mit 15:3. Damit war die Qualifikation für die Endrunde zwar nicht erreicht, aber das letzte Spiel wurde ebenso ehrgeizig in Angriff genommen, wie die Spiele davor. Und hier gelang durch viele gut gespielte Bälle und starke Aufschläge ein 2:0-Erfolg!
Wir gratulieren den Jungen zum Einzug in die Finalrunde der Landesmeisterschaften JtfO und sind uns sicher, dass das Mädchenteam im nächsten Jahr wieder kräftig mitmischen und die Vereinsspielerinnen ordentlich ärgern wird!
S. Grauert

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Am vergangenen Freitag (12.01.) haben wir bei uns am Grootmoor eine der Vorrunden der diesjährigen Hamburger Volleyball-Mixed-Meisterschaften der Jahrgänge 5 bis 7 ausgetragen. Wir organisieren Volleyballwettkämpfe immer dann besonders gern in unserer heimischen Halle, wenn wir mehrere Teams am Start haben. So auch in diesem Fall: Gleich drei Grootmoor-Teams konnten aufgrund der Volleyballbegeisterung in diesen Jahrgängen gemeldet werden. Wir hatten lediglich ein Gastteam der Sophie-Barat-Schule zu Besuch. Gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden und die ersten beiden Teams sollten die nächste Runde erreichen. Gespielt wurde auf etwas verkleinerten Feldern vier gegen vier. Mixed in diesem Alter bedeutet, dass Jungen und Mädchen in beliebiger Zusammensetzung auf dem Spielfeld stehen dürfen, also auch nur Mädchen oder nur Jungen.
Wir haben in sechs interessanten Partien richtig schönen Volleyball gesehen, in denen voller Einsatz, Ballgeschick und Fairplay keine Seltenheit gewesen sind. Am Ende belegten die drei Grootmoorteams die ersten drei Plätze. Damit sind wir mit zwei Teams in der Zwischenrunde – herzlichen Glückwunsch!
Am Ende sei noch den drei Schülern des Jahrgangs 9 gedankt, die souverän alle sechs Partien als Schiedsrichter geleitet haben – vielen Dank!

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Ist das ein Versuch, die Vogelperspektive praktisch zu erläutern, ist da jemand auf einen Baum unseres Schulhofs geklettert oder hat ein Naturwissenschaftskurs Aufnahmen mit einem Quadrocopter gemacht?

Nein, alles nicht richtig – das ist der Rückweg vom Volleyball-Vorrundenturnier der WK II-Mädchen aus Allermöhe. Dort gab es mitten im Stadtzentrum einen kleinen Gipfel zu besteigen.

Aber fangen wir doch einmal ganz von vorn an: Nachdem drei der acht Mädchen am frühen Donnerstagmorgen ihr Wissen bei einer Klassenarbeit zu Papier bringen mussten, setzten wir uns gut gelaunt in den Bus und starteten unsere lange Odyssee, die nicht immer gleich in die richtige Richtung verlief. Schlussendlich kamen wir dann aber doch am Gymnasium Allermöhe an und durften zuerst einmal ein ziemlich interessantes und hochklassiges Spiel zwischen der STS FiFa und dem Gym Allermöhe pfeifen. Kaum jemand konnte sich so richtig vorstellen, dass wir gleich im Anschluss ein gleichwertiger Gegner sein könnten. Das Gym Allermöhe bestand aus einem kompletten Vereinsteam, bei dem jede der Spielerinnen nach dem Aufschlag Laufwege auf dem Feld lief, dass einem schwindelig werden konnte. Die Aufschläge und der Angriff sind meist sehr hart gewesen. So war es dann auch kein großes Wunder, dass die starken Fischbekerinnen das Spiel mit 0:2 gegen die noch stärkeren Mädels aus Allermöhe verloren geben mussten.
Nun war das Grootmoorteam dran, das – angeleitet durch Lilly – ein interessantes Aufwärmprogramm absolvierte und im Anschluss den ersten Satz mit 25:23 gewann! Das war eine kleine Sensation. Schön zu sehen, mit wie viel Willensstärke und technischem Geschick jede einzelne Spielerin durch diesen Satz gegangen ist.
Leider verloren wir im Anschluss die Sätze 2 und 3 jeweils knapp und die ganz große Sensation blieb aus.
Im Spiel gegen das Fischbeker Team knüpften dann aber alle nahtlos an die gute Leistung des ersten Spiels an, und wir haben das zweite Spiel gewonnen. Das war eine großartige Leistung. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir in den letzten Jahren einmal gegen eins der FiFa-Teams gewonnen hätten. Herzlichen Glückwunsch!
Leider sind wir trotzdem nicht bei den Hamburger Meisterschaften dabei, da sich heute nur der Erstplatzierte qualifiziert hat. Aber egal, das war wirklich ein sehr schöner Tag.
Ach ja, dann war da ja zum Abschluss auch noch der steile Weg zum Gipfel des Allermöher Marktplatzes. Aber fahrt doch selber einmal dorthin und seht nach, was es damit auf sich hat.

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