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Sozialpraktikum

Das Sozialpraktikum, das verbindlich am Ende von Klasse 10 stattfindet, bedeutet für unsere Schüler, zwei Wochen in Altenheimen, Behindertenwerkstätten, Schulen für (Lern)Behinderte, Sozialstationen, Wohnheimen für Migranten oder Wohnungslose zu arbeiten. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, sich auf Menschen einzulassen, ihre Probleme zu erfassen, ihnen zu helfen und beizustehen, von ihnen zu lernen. Das Praktikum wird im Religions- und Philosophieunterricht vor- und nachbereitet. Es dient weniger der Berufsorientierung (auch wenn wichtige Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder gewonnen werden), sondern dem Umgang mit Menschen, die benachteiligt, ausgegrenzt, tabuisiert sind. Die im Unterricht gewonnen Kenntnisse und Hintergründe sollen in der Realität überprüft und auch schriftlich reflektiert werden. Die positiven Rückmeldungen der Schüler zeigen, dass das Praktikum eine sinnvolle Ergänzung zur Orientierung und Selbstfindung ist und damit zugleich praktische Lebenshilfe darstellt.

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