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Neue Telefonnummer

Das Gymnasium Grootmoor hat eine neue Telefonnummer:

040 / 428 93 52 - 0

Kalender

08. Apr. 2018
Besuch australischer Austauschschüler
24. Mai. 2018 um 09:50
Karriere mit Lehre, Aula
24. Mai. 2018 um 20:00
Elternrat
28. Mai. 2018
Beginn Themenausgabe Präsentationsprüfungen Abitur
28. Mai. 2018
mdl. Prüfung Deutsch Jg 10
28. Mai. 2018 um 19:30
Grootissimo-Probe
30. Mai. 2018
mdl. Prüfung Fremdsprachen Jg 10
30. Mai. 2018 um 19:00
Sommerkonzert, Auferstehungskirche Barmbek
01. Jun. 2018
mdl. Prüfung Mathematik Jg 10

berlin TT1 2018

Ende April / Anfang Mai treffen sich Jahr für Jahr die besten Schulmannschaften in Berlin um im Frühjahrsfinale die Bundessieger in den Sportarten Badminton, Basketball, Handball, Volleyball, Turnen und Tischtennis zu ermitteln.
Wie in den vergangenen 2 Jahren waren unsere Tischtennisspieler als Hamburger Meister in der Wk II für diesen Wettkampf qualifiziert.
Nach der Anreise am Dienstag und dem Bezug der Unterkunft in Hbf-Nähe standen am Mittwoch dann erst 3 Gruppenspiele und anschließend noch ein Qualifikationsspiel auf dem Programm.

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Sonne satt, blauer Himmel und 4300 gelaufene Runden à 1000 Meter – das sind die Resultate des diesjährigen Sponsoren-Laufs am Grootmoor. Bei ausgelassener Stimmung gingen die Schülerinnen und Schüler aller Klassen um 10:00 Uhr an den Start und erliefen über drei Stunden die zuvor eingeworbenen Sponsorengelder. Die erlaufene Summe wird in diesem Jahr an das Kinderhospiz Sternenbrücke e.V. und die NCL-Stiftung gespendet.

Auf dem Schulgelände wurde über die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung der Welt informiert, die im Rahmen der Agenda 2030 von der UNESCO formuliert worden sind. Neben vielen Informationsständen gab es auch etliche Verpflegungsstellen, die mit dem Verkauf von Eis, Waffeln, Würstchen und Co. weitere Spendengelder sammelten.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die diesen bunten Mix ermöglicht und zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

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Am 3. Mai fand in der Hamburger Zentralbibliothek der Landesentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen statt, der alljährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels ausgerufen wird.

Wie groß dieser Wettbewerb ist, wird schnell deutlich, wenn man sich folgende Zahlen auf der Zunge zergehen lässt: In diesem Jahr haben insgesamt 12300 Kinder aus 112 Hamburger Schulen teilgenommen.

Die 12 besten Kandidaten und Kandidatinnen, die nicht nur den schulinternen Wettbewerb, sondern auch den jeweiligen Bezirksentscheid gewonnen hatten, standen nun an diesem Donnerstag im Fokus der Veranstaltung, die unter dem Motto Wer Bücher zum Freund hat, kennt keine Langeweile stand. Für das Grootmoor war Inana B. aus der Klasse 6b angetreten.Vorlesewettbewerb 02b

Nach einigen Grußworten, unter anderen von der Direktorin der Zentralbibliothek, ging es auch gleich zur Sache. Das Los hatte entschieden, dass Inana gleich als erste Vorleserin an den Start gehen musste. Sie präsentierte sehr gekonnt einen Auszug aus Warrior Cats von Erin Hunter.

Die erste Runde, in der jedes Kind für maximal drei Minuten einen vorbereiteten Textusschnitt vorlesen durfte, machte schnell deutlich, dass hier die besten Teilnehmer und Teilnehmerinnen Hamburgs lasen, denn alle zwölf Kinder zeigten eine großartige Leseleistung. Auch die mehrköpfige Fachjury seufzte angesichts der schweren Entscheidung.

In der zweiten Runde wurde dann aus dem für die Kandidaten und Kandidatinnen unbekannten Roman Pandora und der phänomenale Mr Philby  von Sabine Ludwig gelesen im fliegenden Wechsel für jeweils zwei Minuten. Hier zeigten sich schon deutlicherer Unterschiede bei den Vorlesenden. Inana bot eine eindrucksvolle Leistung und las fehlerfrei und mit guter Betonung.

Mit großer Spannung wurde anschließend die Siegerehrung erwartet. Eine gute halbe Stunde ließ sich die Jury für die Beratung Zeit.

Das Ticket nach Berlin zum Bundesfinale am 20. Juni gewann am Ende dann die Vorleserin mit der Startnummer 12 (Lena).  Die Entscheidung soll laut Jury jedoch sehr schwer gewesen sein.

Und wie der Landessieger des Vorjahres, der die Siegerin verkünden durfte, betonte: Eigentlich waren alle Kinder, die es aus 12300 Teilnehmern und Teilnehmerinnen bis in die Zentralbibliothek geschafft haben, schon Sieger! Es gab daher auch für alle Geschenke.

Text und Fotos von Kö

Am 24. April 2018 war es endlich soweit! Nachdem das Hamburger Wetter es uns ja erlaubt hatte, die Rudersaison direkt nach den Frühjahrsferien zu beginnen, stand nun, einige Wochen später, die Langstreckenregatta des Hamburger Schülerruderverbands auf dem Programm. Mit von der Partie waren zwei Boote vom Grootmoor, ein Mixed-Doppelvierer der Jahrgänge 2001-03 und ein Jungen-Doppelvierer der Jahrgänge XY, die mit Schülern der AG und Schülerinnen des Oberstufenkurses besetzt waren.

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Gleich mit zwei Teams war das Grootmoor in der Endrunde der WK II Mixed vertreten. Ein Team bestand überwiegend aus AG-Spieler-/innen (Groot 1), das andere Team war überwiegend ein Klassenteam der 10e (Groot 2). Die Gegner kamen vom GOA (2 Teams), dem Gy Marienthal, die auch unsere Gastgeber waren, und der STS Bahrenfeld. In zwei Dreiergruppen wurden zunächst die Gruppensieger ermittelt. Und da ließ das Team Grootmoor 2 gleich im ersten Spiel gegen das GOA 1 nichts anbrennen. Mit harten Aufschlägen, guten Annahmen und aufmerksamen Aktionen am Netz konnten beide Sätze deutlich gewonnen werden. Das Spiel gegen die STS Bahrenfeld war da schon ein wenig kniffliger, denn die Fußball-Cracks auf dem Feld holten noch einige verloren geglaubte Bälle und konnten durch hohen Einsatz punkten. Doch wirklich in Gefahr war der Sieg nie und so konnte das Grootmoor-2-Team als Gruppenerster ins Finale einziehen.
Auch das Grootmoor-1-Team hatte im ersten Spiel gegen Marienthal die Nase vorn. Die Mannschaft war gut aufeinander eingespielt und die intensive Übungszeit im Trainingslager zeigte Früchte, denn so gut war Annahme und Zusammenspiel noch nie gewesen. Auch gegen das GOA 2 konnten die Grootmoorianer überzeugen und ebenfalls den Einzug ins Finale sichern.
Im Finale wurde es richtig spannend, denn beide Teams wollten unbedingt den Meisterschaftstitel mit nach Hause nehmen. Im ersten Satz begann das Team Grootmoor 2 mit einer sehr guten und konzentrierten Spielphase und lag immer einige Punkte vor dem Team Grootmoor 1. Doch das wollten die AGler nicht auf sich sitzen lassen und kämpften sich Punkt für Punkt heran und konnten den Satz im Endeffekt knapp für sich entscheiden. Auch der zweite Satz war hart umkämpft und beide Mannschaften begegneten sich durchaus auf Augenhöhe. Schlussendlich ging der Matchball aber an das Team Grootmoor 1. Den dritten Platz belegte das Gy Marienthal.
Herzlichen Glückwunsch an die Hamburger Meister und Vizemeister im Volleyball (Mixed)!
Svenja Grauert

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 Grootmoor Judo-Team wird souverän Hamburger Meister. 

Zum ersten Mal nahm unsere Schule mit einem Mädchen-Team an den Hamburger Schulmeisterschaften der Mannschaften im Judo teil und landete sogleich einen Triumph, der gar nicht hätte besser sein können.

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Zu Saisonbeginn, das haben wir von unseren Hamburger Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen gelernt, fährt man am besten ins Trainingslager nach Teneriffa. Diesen wertvollen Hinweis haben wir natürlich sehr ernst genommen und sofort gebucht. Und so kam es, dass sich 24 Volleyballer/-innen der Jahrgänge 5-11 mit Frau Grauert und Herrn Schröder Anfang April auf die Reise in die Sonne begaben. In unserer Unterkunft stand uns eine Turnhalle zur Verfügung, die wir glücklicher Weise als einzige Gruppe nutzten, sodass wir unsere Trainingszeiten flexibel legen konnten. Nach der Ankunft und dem ersten Strandspaziergang ging es auch sogleich in die Halle. Der sportliche Schwerpunkt des Trainings lag am Donnerstag auf dem zielgenauen Pritschen, um vor allem die Stellerqualitäten in den Schulmannschaften zu verbessern. Alle waren äußerst konzentriert bei der Sache und es bot sich viel Raum für die Bewegungsanalyse und -korrektur. Am Abend wurde ausgiebig Oles Geburtstag gefeiert, viel gelacht und Herr Schröder zettelte ein Gesprächsspiel an, bei dem man intensiv miteinander kommunizieren bzw. oft um den heißen Brei herumreden musste.
Der nächste Tag begann mit Sonnenschein und – für die besonders Sportbegeisterten mit einem morgendlichen Strandlauf. Nach dem Frühstück ging es bald zur nächsten Trainingseinheit in die Sporthalle. Der Freitag sollte der Tag der roten Unterarme werden, denn der Schwerpunkt lag auf dem Annahmetraining. Ohne gute Annahme erfolgt kein Angriff, das hatten wir im Verlauf der Wintersaison doch das ein oder andere Mal in den JtfO-Wettkämpfen zu spüren bekommen. Mit unterschiedlichen Aufgaben, Übungsformen und Technikhinweisen wurde gebaggert bis die Arme brannten und die Annahme wurde mit der Zeit immer kontrollierter und präziser. Im Anschluss an das Mittagessen ging es sofort hinaus in die Sonne. Das Beachvolleyballnetz am Strand wurde von den Knotenmeistern auf angemessene Spielhöhe eingestellt und es folgten jede Menge Kleinfeldspiele und Übungsformen im Sand. Wer sich bewegt, dem wird schnell warm und zur Abkühlung ging es für ungefähr zehn Unerschrockene sogar in die kühlen Fluten!
Am Spätnachmittag, nachdem alle genügend Sonne und Salzwasser getankt hatten, ging es wieder in die Halle. Dort wurde in den folgenden zwei Stunden intensiv an den Angriffsschlägen gefeilt. Im abschließenden Kleinfeld-Turnier zeigte sich, dass das Zusammenspiel der Teams immer besser wurde und wir sahen spannende Ballwechsel. Abends wurde im „Jugendherbergskino“ gemeinsam der Dokumentarfilm „Ludwig/ Walkenhorst – Der Weg zu Gold“ gesehen und wer weiß, ob unseren Schüler/-innen nicht auch ein Volleyball-Weg zu „Jugend trainiert für Olympia“ bevorsteht. Obwohl alle todmüde und die Beine bereits sehr schwer waren, entschieden wir uns noch für eine Nachtwanderung am Strand, doch den mitgenommenen Volleyball mochte so spät keiner mehr in Aktion versetzen. Fast hätten wir draußen übernachten müssen, weil der Schlüssel für die Nachttür zunächst nicht funktionierte, aber das hätte bei den „lauen“ Temperaturen ja auch kaum jemanden gestört.
Auch am Samstag joggten einige fröhlich in den Sonnenaufgang, während andere sich noch einmal im Bett umdrehten. Im Anschluss an das Frühstück und das Räumen der Zimmer war die Volleyball-AG wieder in der Sporthalle zu finden. Es folgten komplexe Übungen zum Umgang mit schwierigen Spielsituationen, die im Verlauf des Trainings immer besser gemeistert wurden. Beim Abschlussturnier wurde in allen Teams gekämpft bis zum Umfallen! Den Kämpfergeist der Grootmoor-Teams kennen wir ja schon, aber vor allem konnte man sich an den vielen individuellen technischen Fortschritten der Schülerinnen und Schüler erfreuen. An die traditionellen Volleyballschulen sind wir auf dieser Trainingsfahrt auf jeden Fall ein Stück näher herangerückt. Wie nah werden die nächsten Wettkämpfe zeigen.
Müde und mit schmerzenden Muskeln, aber mit viel guter Laune an Bord stiegen wir am Nachmittag in den Bus. Ein Glück liegt Scharbeutz ja nur eine Stunde vom Grootmoor entfernt! Wir freuen uns schon auf eine erfolgreiche Beachvolleyball-Saison mit der Volleyball-AG!
Svenja Grauert und Frank Schröder

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